DIE GESELLSCHAFTLICHE BLOCKADE BEIM KLIMASCHUTZ
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Längst sind die eindringlichen Warnungen der IPCC-Berichte in unserem Alltag angekommen. Durch Medienberichte und immer extremer werdende Hitzewellen sind die Folgen des Klimawandels für uns alle greifbar und real. Wir wissen genau, wo die Ursachen liegen – und doch bleibt die grosse Wende aus.
Ein Blick auf die vollen Flughäfen, die endlosen Staus auf den Autobahnen oder den hohen Fleischkonsum zeigt die bittere Wahrheit: Unser Wissen führt nicht zu Konsequenzen. Warum fällt es uns als Gesellschaft so schwer, das eigene Verhalten zu ändern? Wo liegen die psychologischen, wo die sozialen, wo die institutionellen Blockaden? Und wie lassen sie sich überwinden?
Dazu gibt es drei Denkanstösse mit anschliessender Podiumsdiskussion. Es sprechen
- Gracia Brückmann, Postdoc am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung & Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern
- Cathérine Hartmann, Dozentin für Umwelt- und Nachhaltigkeitspsychologie, ZHAW Angewandte Psychologie
- Jonas Fricker, ehemaliger Nationalrat und Grossrat, Projektleiter Klimaschutz bei der Stadt Zürich
Moderation: Christian Keller, ehemaliger Grossrat
DONNERSTAG, 12. NOVEMBER 2026, 19 UHR, AKTIONSHALLE STANZEREI, BRUGGERSTRASSE 37, BADEN
Diskutieren Sie mit!
Der Anlass ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos. Unkosten- und Wertschätzungsbeitrag nach eigenem Ermessen